Very British

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Golf

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Das königliche Spiel Golf hat im Laufe der vergangenen Jahrhunderte bzw. Jahrzehnte eine enorme Wandlung erlebt, die Wandlung vom VIP-Sport zum beliebten Breitensport und das nicht nur in Großbritannien.

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Haggis

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Haggis ist das Nationalgericht der Schotten, bei dem es sich um einen gefüllten Schafsmagen handelt, der mit Innereien gefüllt wird und einer ungewöhnlichen Zubereitung folgt. Der Magen wird beidseitig mit Wasser gewaschen und die Reste der Magenwand werden mit einem Messer vorsichtig entfernt.

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British Royal Family

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Großbritanniens königliche Familie bewohnt vier Residenzen (Paläste und Festungen): Die viele Jahrhunderte alten Windsor Castle, Balmoral Castle und Palace of Holyroodhouse und die neueste, den Buckingham Palace, die mit über 600 privaten und geschäftlichen Räumen ihre Hauptresidenz ist. Das „Buckingham House“, bereits seit 1761 Eigentum der Windsors, wurde erst vor circa 200 Jahren zur königlichen Residenz umgebaut.

Zur königlichen Familie gehören Prince Philip, der Gatte der Königin Elisabeth II., ihre Kinder Prinz Charles, Prinzessin Anne, Prinz Andrew und Prinz Edward sowie ihre acht Enkelkinder Peter und Zara (Kinder von Anne), Prinz William und Prinz Henry (Kinder von Charles), Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie (Kinder von Andrew) und Lady Louise und James (Kinder von Edward).

Die Mitglieder der königlichen Familie übernehmen zum Teil königliche Pflichten sowie bürgerliche und gemeinnützige Aufgaben.

Geboren wurde die Königin als Prinzessin Elizabeth von York, die damals erst den dritten Rang in der Thronfolge hatte: nach ihrem Onkel und ihrem Vater.

Das änderte sich als nach der Abdankung von König Edward VIII (ihr Onkel) ihr Vater König wurde: sie galt nun als die so genannte Heiress Presumptive bzw. voraussichtliche Thronfolgerin. War nun der König, ihr Vater, im Ausland, durfte sie ihn als Staatsrätin vertreten und wurde erstmals mit „Aufgaben der Krone“ betraut.

Als ihr Vater starb, bestieg sie im Alter von 26 Jahren den britischen Thron und übernahm die Rolle des britischen Staatsoberhauptes. Zugleich begann die Zeit des komplexen Umbruchs von Großbritannien, zumal immer mehr der Nationen unter Grossbritanniens Flagge ihre Souveränität erlangten. Die Rolle der Königin verwandelte sich, allmählich wurde sie zum Symbol des einstigen britischen Weltreiches und hat heute ausschließlich die repräsentativen Aufgaben einer konstitutionellen Monarchin.

Die Königin hat zwar nur einmal im Jahr Geburtstag, feiert jedoch immer zweimal: Einmal am 21. April ihren tatsächlichen Geburtstag von Queen Elisabeth II und dann Mitte Juni ein zweites Mal. Der Grund ist eine britische Zeremonie: Die 1805 eingeführte traditionelle Militärparade „Trooping the Colour“.

Abgehalten wird diese alljährlich im Juni zu Ehren des Geburtstags des regierenden Königs oder Königin von Großbritannien auf Londons größtem Platz „Horse Guards Parade“. Die Parade fand ursprünglich statt, damit alle Regimenter ihre bunten Fahnen zeigen könnten.

Für Londons Besucher ist die Wachablösung am Buckingham Palace ein Erlebnis, das sie in Fotos und Videos verewigen. Doch die "Guards" vor dem Buckingham Palace haben nicht die Aufgabe, Touristen zu unterhalten, sondern den Buckingham Palace, seine Parkanlagen sowie eben das britische Staatsoberhaupt zu bewachen.

Gegründet wurden sie 1485 als „King's or Queen's Body Guards“ (Leibwachen der britischen Monarchen). Mit der Zeit hat sich ihre Rolle von der einer Leibwache zur Einheit für feierliche Zeremonien gewandelt.


Die Rangliste der möglichen Thronfolger ist lang. Zwar belegt Prinz Charles weiter den 1. Rang, doch ob er einmal König wird, wagt niemand vorauszusagen. Sein größter Konkurrent ist sein Sohn Prinz William.

   

Reitsport in Großbritannien

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Der Pferdesport hat in England eine weit zurückreichende und äußerst gepflegte Tradition. Das wohl berühmteste aller Pferderennen, das Royal Ascot, geht auf die Königin Anne zurück und wird bereits seit 1711 regelmäßig ausgetragen. Doch nicht nur der Rennsport, auch das Jagdreiten, Springreiten, die Vielseitigkeit und allen voran der Polosport sind eng mit der englischen Geschichte verwoben.

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Do's und Don'ts

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Wer das britische Königreich besucht, sollte wissen, dass die Briten genau wie jede andere Nation ihre Eigenheiten haben. Das fängt schon beim Essen an. Das traditionelle Frühstück mit Würstchen, Tomaten, Eier, Bohnen und Orangensaft wird meist nur am Wochenende serviert. Die Briten nehmenToast und Cornflakes nebst englischen Tee zu sich.

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Schokolade

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Der Sommer ist vorbei, man muss nicht mehr so sehr auf überflüssige Pfunde achten und da bietet es sich geradezu an, Großbritannien von seiner Schokoladenseite kennen zu lernen. Wer Schokolade liebt und mehr über Herkunft, Herstellung und die unzähligen Variationen erfahren möchte, sollte nach Großbritannien reisen, um sich verwöhnen zu lassen.

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Cheddar Käse

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Bei Käse denken die meisten Menschen zuerst an Frankreich. Doch auch auf der britischen Insel gibt es einheimische Käsesorten. Zu den wichtigsten englischen Käsesorten zählen neben dem Cheddar auch der Stilton (ein Blauschimmelkäse) und der Chester (je nach Reifegrad ein Schnittkäse oder Parmesan-ähnlicher Hartkäse). Bekannteste und auch am weitesten verbreitete englische Käsesorte ist der Cheddar.

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The Union Jack

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Die Flagge Großbritanniens zählt zu den bekanntesten der Welt und ist zugleich eine der ältesten. Ihre traditionelle Bezeichnung lautet “Union Jack”. Offiziell wird sie auch als “Union Flag” betitelt. Das Wort Union verkörpert hierbei den Zusammenhalt der Staaten der Britischen Inseln.

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Der Dudelsack

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Der Dudelsack oder die sogenannte Sackpfeife hat nicht – wie oft vermutet wird – ihren Ursprung in Schottland. Nein, weit gefehlt - die eigentliche Heimat dieses interessanten und eigenwilligen Instrumentes wird im arabischen Raum vermutet, was auch durch mehrere Funde bestätigt wurde.

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Cricket

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Cricket ist eine der angesehensten und traditionsreichsten Sportarten in England. Hinter dem Sport verbirgt sich eine Jahrhundert alte Tradition, die den Briten heilig ist.

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