Die ersten Tage des Monats November sind in Großbritannien schon seit alters her eine Zeit der Feste und Feiern, die das Ende der herbstlichen Erntezeit und den Beginn des Winters anzeigten. „Hallowtide“, die Zeitspanne, welche die Halloweennacht vom 31. Oktober zum 1. November, Allerheiligen am 1. November und Allerseelen am 2. November umfasst, ist daher stets von besonderer Bedeutung.
Rund um vergangenes Halloween stand der wohlige Grusel besonders hoch im Kurs - darum hatte das Stadtmagazin "Time Out" eine Liste der unheimlichsten Orte in der britischen Hauptstadt zusammengestellt.
Halloween - in Großbritannien ist es eines der wichtigsten Feste. Kein Wunder, denn sein Ursprung geht auf die Britischen Inseln zurück, auf den alten keltischen Glauben.
Der "Mischief Day", der "Unfug-Tag", wurde im englischen Sprachraum bis zum neunzehnten Jahrhundert sowohl in der Nacht vor Halloween, also am 30. Oktober, als auch am Rosenmontag und in der "Hexennacht" am 7. April begangen.
Die reizvolle Grafschaft Somerset im Südwesten Englands galt schon immer als eine Landschaft, die ihr historisches Brauchtum pflegt und in der Mythen und Legenden bis heute lebendig sind. Eine große Anzahl an Traditionen, deren Ursprung teilweise bis ins Mittelalter zurückreicht, wird hier begeistert gehegt und gehört unumstößlich zum Leben der Einwohner Somersets.
Haben Sie Lust auf Abenteuer und gruseln Sie sich gern? Glauben Sie an Hexen und Feen, Gespenster und Elfen? Auch heute noch bewahrt Schottland lebhaft die Erinnerungen an uralte Mythen aus keltischer Vorzeit.