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Zehn Tage waren wir in Wales unterwegs. Los ging es vom Flughafen im München mit einem günstigen Flieger von
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. Zwei Flüge hin und zurück kosteten bis nach London Stensted 100 Euro.
Das frühe Buchen hat sich in jedem Fall gelohnt. Dann ging es weiter mit einem kleinen Mietwagen (Corsa) von
Hertzg(16169068)a(1950321))
, an den
Linksverkehr musste man sich natürlich erst mal gewöhnen.
Vorerst verbrachten wir eine Nacht in einem
London Hostelg(18702814)a(1950321))
und gönnten uns am nächsten Morgen ein ausgiebiges englisches Frühstück (die baked beans sind gar nicht so schlecht wie man immer hört) und eine Stadtrundfahrt mit einem der roten Doppeldeckerbussen. Was sein muss, muss sein.

Am späten Nachmittag machten wir uns auf nach Swansea. Von London aus braucht man für die Strecke (300 Kilometer) etwa vier Stunden. Swansea liegt schon fast auf der Halbinsel Gower, unserem Urlaubsziel, an der walisischen Kanalküste und war früher ein Zentrum für Schwerindustrie.
Heute ist Swansea die drittgrößte Universitätsstadt von Wales und ein beliebter Urlaubsort für Touristen - wie uns.
Wir übernachteten im Beachcomber Gästehaus, ein schönes und familiäres Gästehaus mit acht Zimmern und Meerblick (Kostenpunkt 25-35 Pfund).
Am nächsten Tag kam ich den Bitten meines technikinteressierten Freundes nach und wir besuchten das
National Museum Wales in Swansea. Das Museum kostet keinen Eintritt und man erfährt eine Menge über die Entwicklung der ehemaligen Industriestadt.
Den Rest des Tages verbrachten wir mit Bummeln durch die Stadt. Abends ließen wir uns die Fish´n Chips schmecken. Beim Essen läuft einem das Fett an den Händen herunter, die Einheimischen scheint das ebenso wenig zu stören wie uns und der Fisch schmeckt hier direkt am Meer besonders lecker.