Wie gut der Sommer in Großbritannien in diesem Jahr wirklich war, erfuhren wir diese Woche aus den
Zeitungen:
Die Großwetterlage der letzten Monate sorgt für eine besonders üppige Apfelernte mit herrlich süßen Früchten.
Der besonders lange und kalte Winter verhalf den Fruchtbäumen zu einer besonders langen Ruhephase, während der viele Schädlinge vom Frost getötet wurden.
Und während sich viele den August noch etwas heißer und weniger spätsommerlich gewünscht hätten, sind Apfelbauern hochzufrieden: Der große Temperaturunterschied von rund 20 Grad tagsüber hinunter bis zu sechs Grad in der Nacht gibt den Äpfeln in diesem Jahr das gewisse Extra an Süße. Köstlicher waren sie lange nicht!
Die meisten Äpfel werden im Süden Englands angebaut, wie in den Grafschaften
Hampshire und
Kent, die auch als der „Garten Englands“ bekannt ist.