Ein Wikingerkrieger, der fern von der skandinavischen Heimat in Schottland starb, erhielt seine letzte Ruhestätte in einem Boot, in dem er in den
schottischen Highlands beigesetzt wurde
- vor über 1.000 Jahren. Jetzt wurde das Grab dieser Art auf britischen Boden der Öffentlichkeit präsentiert.
Wie die "
Daily Mail" mit mehreren Fotos belegt, ist von dem stolzen Krieger nicht viel übrig geblieben: Sein Körper ist ebenso zerfallen wie die hölzernen Planken seines Bootes. Übrig blieben jedoch Metallnieten, mit denen das gut fünf Meter lange Schiff zusammengehalten wurde, sowie ein prächtiges Schild, mit dem der Held einst in die Schlacht zog, und weitere Teile.
Artefakte aus Großbritanniens Wikingerzeit kann man unter anderem im
British Museum in London bewundern.