Einfach nur wohnen ist ihm nicht genug - Robert Burns aus
Brighton verwandelte seine Sozialwohnung in einen römischen Palast.
Als der Malermeister Robert Burns in Rente ging, hingen ihm die langweiligen Pastelltöne, mit denen er jahrelang die Wände fremder Leute strich, zum Hals raus - er wusste, er konnte noch viel mehr.
Und so ließ er sich eines Tages von Bildern der Sixtinischen Kapelle inspirieren und begann, sein bescheidenes Reihenhaus, das er für 86 Pfund pro Woche von der Stadt Brighton gemietet hat, mit Fresken, Engeln und Madonnen zu verzieren.
Die "
Daily Mail" zeigt sein beeindruckendes Kunstwerk. Die einzige Sorge seiner Ehefrau, die gleichzeitig Mr. Burns strengster Kritiker ist: Wenn sie einmal ausziehen müssten, könnten sie die herrlicheren Malereien nicht mitnehmen. Vielleicht sollte ihr Ehemann sich mal an ganz schnöden Gemälden versuchen.