Prinz William und seine Verlobte Kate Middleton lassen schon vor ihrer Hochzeit Ende April die Kassen klingeln. Erleichterung bei Fans, Händlern und Herstellern: Wie der "
Telegraph" berichtete, wird es nun doch die vom Palast zunächst abgelehnten Geschirrtücher geben.
Souvenir-Tassen, Teller und Pillendosen aus edlem Bone China verkaufen sich wie verrückt - die Nachfrage nach Verlobungssouvenirs ist 15- bis 30-mal höher als erwartet.
Während man im Buckingham Palast nichts dagegen hatte, wenn die Untertanen ihre bescheidenen Hütten mit edlem Souvenir-Porzellan schmücken, war man weniger angetan von der Idee, Wegwerfartikel wie Geschirrhandtücher mit den königlichen Insignien oder gar einem Porträt des Paares zu genehmigen.
Dabei hat das königliche Geschirrtuch seit 1947 Tradition; damals wurde es als Souvenir anlässlich von Königin Elizabeth II mit Prinz Philip verkauft. Und so gab man denn auch nach - grünes Licht für Verlobungs- und Hochzeitsgeschirrtücher für William und Kate.
Allein mit den Verlobungssouvenirs erwartet man einen Umsatz zwischen 12 und 18 Millionen Pfund, die Hochzeit sollte locker weitere 26 Millionen in die Kassen spülen.