Eine Entscheidung mit möglicherweise weitreichenden Folgen ist diese Woche im britischen Parlament getroffen worden. Die Gesetzesänderung zur Regulierung des Internets sieht vor, dass in Zukunft die britischen Richter des Hohen Gerichtshofs bestimmte Internetseiten sperren können.
Dieses Gesetz trägt den Namen "Digital Economy Bill" und soll vor allem gegen Internetseiten vorgehen, die vornehmlich mit Quellen arbeite, die durch das Urheberrecht geschützt sind. Von diesem Urteil sind hauptsächlich bekannte Internetplattformen für Videofilme wie YouTube betroffen.
Denn gerade YouTube steht seit Jahren im Kreuzfeuer von Plattenlabeln, Filmfabriken und weiteren Medienfirmen wegen permanenter Verletzung des Urheberrechts. Allerdings ist bisher nicht bekannt, wie hoch der prozentuale Anteil an derart verwendetem Material sein muss, damit es zu einer Sperrung kommen könnte. Mehr dazu können Sie
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