In Großbritannien ticken die Uhren bekanntlich anders: Dem Kontinent hinken die Briten und Iren immer eine Stunde hinterher.
Wie die BBC berichtete wird momantan - und das nicht zum ersten Mal - diskutiert, ob die britische Zeit für eine Versuchsdauer von drei Jahren der kontinentalen angeglichen werden sollte. Das hieße, alle Uhren eine Stunde vorzustellen.
Das wäre gut fürs Geschäft, sagen die einen, denn die lästige Rechnerei und viele Missverständnisse fielen weg. Dann ist es morgens ewig dunkel, murren jedoch die Schotten, die im hohen Norden sitzen. Abends wäre es jedoch länger hell, was weniger Unfälle und mehr Touristen bedeuten würde, meinen die Befürworter. Für Farmer wäre die Umstellung problematisch, erwidern Kritiker.
Mal sehen, wie die Debatte dieses Mal ausgeht, denn Schottland, Wales und Nordirland möchten auch noch gefragt werden. Und Einigkeit sollte schon herrschen über die Frage, wie spät es denn nun ist.