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Charles John Huffam Dickens wurde am 7.Februar 1812 in Landport bei Portsmouth geboren. Sein Vater war John, ein Büroangestellter, seine Mutter war Elizabeth Dickens, geborene Barrow.
Der Schriftsteller lebte im 19. Jahrhundert zwei Jahre daran, und verfasste in der Zeit zum Beispiel "Oliver Twist". Es wurde 1925 als Museum eröffnet und ist in der Doughty Street zu finden. Nächste Station einer Dickens orientierten London Reise ist der Ausgangspunkt eines Spaziergangs auf den Spuren Dickens.
Er beginnt im Londoner Stadtteil
Holborn, an der schwarz-weiß getäfelten Fassade des Staple Inn. Einem Wohnhaus aus dem Jahre 1576, um einen Eindruck vom damaligen Leben zu bekommen.
Weiter geht es zum Barnard's Inn, in dem Dickens den Charakter Pip im Buch "Great Expectations" leben ließ. Anschliessend geht es in den "Took's Court", den Dickens im Roman "Bleak House" in Cook's Court umbenannte und weiter in das Lincoln's Inn, welches in mehreren Büchern Dickens vorkommt.
Unter anderem in "Bleak House". Hier sehen Sie nun ein rotes Backstein Gebäude. Das ist die "Old Hall". Hier begann Dickens in "Bleak House" vom Londoner Nebel zu schreiben. Gegenüber der "Old Hall" kann man immer noch die Grabsteine sehen, die "Ester Summerson" in "Bleak House" beschreibt.
Die nächste Station ist der "New Square", der sich seit der Zeit Dickens zwar verändert hat, aber in der Fernseh-Verfilmung von "Bleak House" von 1980 zu sehen ist. Das "Sir John Soane Museum" ist von besonderer Bedeutung, da darin zwei Werke von William Hogarth, dem Lieblingsmaler des jungen Dickens, ausgestellt sind.
Das nächste bedeutende Haus ist Nummer 58 Lincoln Fields, in dem der Freund und Biograph von Dickens, John Foster wohnte, auf dem auch die Figur Mr. Podsnap in "Our Mutual Friend" basiert. In der Portsmouth Street begegnet man auf der linken Seite "Ye Olde Curiosity Shop" aus dem gleichnamigen Dickens Roman. Nach dem Shop sieht man auf der rechten Seite "The George IV Pub" in dem "Jack Bramber" "Mr. Pickwick" im Buch "Pickwick Papers" grausame Geschichten erzählt.
An den Lincoln Fields kann man außerdem noch das "Royal College of Surgeons" besichtigen, das ebenfalls in "Bleak House" genannt wird, sowie das folgende "Seven Stars Pub" und das "Temple Bar" an dem die Fleet Street endet und die Strand Street beginnt. Auf der gegenüber liegenden Strassenseite befindet sich das "Childs Bank" Haus, das in "A Tale of two Cities" von Dickens in "Tellson's Bank" umbenannt wurde und schon für das Jahr 1780 als altmodisch, klein, dunkel, hässlich und unbequem beschrieb.
Die nächste Sehenswürdigkeit ist "London's four Inn of Court", über die Dickens in "Barnaby Rudge" schrieb, das die "Middle Temple Dining Hall", und den "Garden Court", in dem "Pip" in "Great Expectations" wohnt, beinhaltet.
Auf dem Weg liegt auch die "Temple Church", die jedoch mit Dickens nichts weiter zu tun hat. Im "Prince Henry's Room" war zu Dickens früher Jugendzeit ein Wachsfigurenkabinett, welches ihn in "David Copperfield" dazu inspirierte ein eben solches dort zu platzieren.
Auch "St. Dustans Church" kann man in "David Copperfield" aber auch in der Weihnachtsgeschichte "The Chimes" finden, in der "Trotty" hier seine Visionen hat. Dort lohnt es sich auch, hinter die Kirche zu gehen, da dort die Statuen von König Lud und seinen beiden Söhnen stehen, welcher der legendäre Gründer von London war. 
Nun zum "Clifford's Inn", welches Dickens in "Our Mutual Friend" beschrieben hat. Sie kommen nun zum Johnsons Court, in dem sich das Büro des "Old Monthly Magazine" befand, das Dickens aller erste Geschichte "A Dinner At Poplar Walk" veröffentlichte. Als nächstes ist das "Ye Olde Cheshire Cheese" zu sehen.
Ein Gasthaus, in dem neben Mark Twain, Sir Arthur Conan Doyle und Oliver Goldsmith auch Charles Dickens Stammgäst war. Man sagt, Dickens habe am liebsten im Erdgeschoss am Tisch rechts neben der Feuerstelle gesessen.
Er erwähnte es auch in "A Tale of Two Cities". Damit ist die Dickens spezifische London Besichtigung abgeschlossen. England ist für leidenschaftliche Leser der Literatur von Charles Dickens jederzeit eine Reise wert.
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