Wander- bzw Hikingurlaub in Cumbria

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Die Briten sind bekannte „avid walker“ (begeisterte Spaziergänger) und leidenschaftliche Hikingurlauber (hike = lange Touren).

Überhaupt halten sie sich gern im Grünen auf. Besonderer Beliebtheit erfreut sich, nicht nur bei den Bewohnern der nahen (1,5 Std. Autofahrt) Großstädte Manchester und Liverpool, daher der Lake Distrikt im Herzen der nordwestlichen Grafschaft Cumbria.

Alle Berge Englands über 900 m, z. B. der Scafell Pike mit 978 m, teilen sich mit 16 Seen das Lake-Distrikt-Terrain. In Grenznähe setzen sich die teils bewaldeten, satt-grünen Hügel in den Bergkegeln auf der schottischen Seite fort. Längst sind die Briten in diesem Wanderparadies nicht mehr unter sich.

Wanderer und Naturliebhaber aus der ganzen Welt haben die einzigartige Schönheit ebenfalls entdeckt. Begeistert geben sie ihre Eindrücke von dieser malerischen, oft in dramatisches Licht getauchter, Landschaft wieder. Sie erzählen u.a. von den Möglichkeiten auf unendlich vielen Routen aller Schwierigkeitsgrade über grüne Hügel voller Schafe, weite Hochmoore, tiefe Täler, vorbei an Wasserfällen, steile Felswände hinauf oder durch urwüchsige Wälder zu wandern.

Pension oder Hotel in Cumbria buchenSchwärmen von den glitzernden Wasserflächen der großen Tal- wie der kleinen Bergseen. Berichten von Begegnungen mit den freundlichen, höflich-charmanten Menschen in den historischen Orten, urigen Pubs, liebevoll gestalteten Gartenlokalen entlang der Wanderwege.

Von alten Farmhäusern zwischen den imposanten Bergketten, den Übernachtungen in guten B&B’s, Cottages (Countryhouses) oder hervorragenden Hotels, auf die sie oft durch das Schild „Walkers Welcome“ aufmerksam wurden.

Alle Berichte beinhalten, dass in diesem riesigen Nationalpark, der einen Großteil Cumbrias einnimmt, das ganz normale Leben in einem, der Zeit nicht unterworfenen, real-english-country-side-Ambiente stattfindet.

Favoriten für leidenschaftliche Wanderer sind Langstrecken-Wanderungen wie der mittelschwere, fast 200 km lange Coast to Coast-Trail, der 12 bis 14 Tage von St. Bees Head an der Irischen See (Cumbria) durch drei Nationalparks – Lake District, Yorkshire Dales und North York Moors – bis zur Robin Hood’s Bay an der Nordseeküste führt.

Sechs bis acht Tagen werden für den Hochebenen-Trail Hadrianswall Path, entlang der ehemaligen römischen Grenzbefestigung mit Kastellen- und Wachturmresten, angesetzt. Von Bowness-on-Solway (Kastell Maia) verläuft dieses UNESCO-Weltkulturerbe über Carlisle, Newcastle zum Wallsend. Bei Whin Sill wird die höchste Ebene auf 680 m überquert. 200 km Küstenwanderung in 8-10 Tagen bietet der Cumbria Coastal Way zwischen Milnthorpe und Carlisle.

Die meisten Spazierwege, Wanderrouten und Kletterpartien Cumbrias liegen im Lake District, generationenübergreifend und in allen Schwierigkeitsgraden.

Bed und Breakfast oder Pension in Schottland mietenLow-Level-Routen für Anfänger, Familien und Senioren sind u.a. die Wege im Grizedale Forest (zum Teil sogar Kinderwagen und Rollstuhl tauglich). Die Coffin Route von Rydal Mount nach Dove Cottage, am Fluss Eden entlang. Rund um die vielen Seen, durch Buttermere oder Grasmere.

Ein „Geheimtipp“ für unerfahrene Wanderer sind die getesteten Strecken der Keswick Launch. Eigentlich ein Bootsunternehmen, das seine Wandergäste gern per Schiff zum Startpunkt befördert und abholt.

Ganz entspannt wandert es sich auf dem Cumbria Way der, gut ausgeschildert, in fünf bis sechs Tagen in jeden Winkel des Distrikts führt. Einen herrlichen Ausblick bietet der 951 Meter hohe Helvellyn bei Ullswater. Er ist für erfahrene Wanderer leicht zu besteigen. Wer die Einsamkeit sucht, wird in den östlichen Howgills fündig. Relativ anstrengend ist eine Tour zum Old Man of Coniston oder durchs Duddon Valley.

Nur trittsichere „Mountainiers“ kraxeln über die Cringle Cracks auf den 905 m hohen Bow Fell oder zeigen “hillwalker”-Qualitäten (Schwindelfreiheit vorausgesetzt) am Sharp Edge des Blencathra im nördlichen Lake-Distrikt.
Zwischen November und März gehören die Berge den Winter- und Eisspezialisten.

Wandertouristen ganz allgemein, nicht nur „Kletter-Lehrlinge“, auch Tourgänger auf mehrtägigen Langstrecken sind mit ortskundigen Guides nicht nur auf der sicheren Seite, sie erfahren auch viel Wissenswertes über das Land und die Leute.

Selbst erfahrene Wanderer und Bergsteiger können durch plötzliche Wetterwechsel und Nebel überrascht werden. Dafür sollte vorgesorgt werden mit Regenschutz, Ersatz-Socken, Pullover, warmer Kopfbedeckung, Handschuhen und ausreichender Nahrungs- und Wasserration. Ein Kompass und aktuelles Kartenmaterial sind sicherer als GPS, sie funktionieren auch ohne Batterie. Ein Erste-Hilfe-Kit, Taschenlampe, Mehrzweckmesser gehören ebenfalls in den Wander-Rucksack.

Weitere Routenvorschläge mit Details und ausführliche lokale Informationen finden Sie unter den weiteren Angaben: Lake District Walks, Wanderungen sogar mit GPS-Angaben finden Sie unter dem Namen. Love the Lakes.

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