Motorsportshow britischer Art

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Ferienwohnungen in und um CornwallWer denkt, Automagazine sind ausschließlich informativ und faktisch aufgebaut, kann sich von der britischen Auto-Motorshow „Top-Gear“ eines Besseren belehren lassen.

Mit über 150 Millionen Zuschauern jährlich zählt die Show des britischen Senders „BBC Two“ zu den erfolgreichsten und „kultigsten“ Automagazinen.

Die Zahl der Anhänger wächst stetig. Grund dafür sind nicht nur die Moderatoren des Magazins Jeremy Clarkson, James May und Richard Hammond, die mit Witz und Ironie neue Auto-Trends vorstellen, sondern auch die außergewöhnliche und spektakuläre Aufmachung der Show. Dabei hat doch alles ganz seriös begonnen.

Bereits im Jahr 1977 lief die erste Folge des „Top-Gear“ Automagazins über den Bildschirm. Mit einer Dauer von seinerzeit dreißig Minuten handelt es sich ausschließlich um ein klassisches Format, welches neben der Präsentation der schönsten und besten Fahrzeuge aus aller Welt auch zahlreiche Informationen zur Fahrpraxis beinhaltete.

Holiday in Schottland im Hotel oder PensionenAls zwanzig Jahre später Jeremy Clarkson die Moderation von „Top Gear“ übernahm stieg die Beliebtheit der britischen Motorsportshow rasant an. Er schmückte den informativen Inhalt mit Sarkasmus und dem klassischen britischen Humor aus und bediente das Klischee, große Autos seien nur was für richtige Kerle. Lange Zeit galt der Moderator als das Aushängeschild von „Top Gear“.

Doch damit nicht genug. Im Jahre 2002 wagte Jeremy Clarkson den nächsten Schritt und rollte, zusammen mit Richard Hammond und James May, das Magazin neu auf.

Mit den beiden neuen Moderatoren wurden zwei weitere Autoliebhaber gefunden, die nicht nur die Leidenschaft für schnelle Autos teilen, sondern auch über den nötigen Humor und über eine spitze Zunge verfügen. Richard Hammond und James May können ebenso, wie Jeremy Clarkson, auf eine langjährige Erfahrung als Moderatoren zurückblicken und sind keine Unbekannten im britischen Fernsehen.

Die drei „Kultfiguren“ bilden gemeinsam mit dem Stuntfahrer „The Stig“ die Seele des Automagazins. Wer sich hinter der ominösen Figur im weißen Rennanzug verbirgt weiß niemand so genau. Es wurde bisweilen viel gerätselt, doch „The Stig“ bleibt nach wie vor der große Unbekannte. Letztendlich spielt es keine Rolle wer hinter den Stunts steckt. Hauptsache, diese sind spektakulär und einzigartig, und das sind sie wirklich. In den meisten Fällen treten die drei Moderatoren in sogenannten Challenges gegeneinander an.

So wurde ihnen beispielsweise in einer Staffel die Aufgabe gestellt, Amphibienfahrzeuge zu bauen, mit denen ein See überquert werden soll. Dabei übertrafen sie sich in der Auswahl und Gestaltung der Fahrzeuge gegenseitig. Ein anderes Mal erreichte Jeremy Clark als erster Mensch den magnetischen Nordpol in einem Auto. Sein Kollege wollte die gleiche Strecke mit einem Hundeschlitten bewältigen. Er musste sich letztendlich geschlagen geben. Es gab auch den Versuch mit einer Stretchlimousine ein Hochzeitszelt zu überspringen.

Berichten zufolge wurden dabei einige Wohnwagen „beschädigt“. Dies sind nur einige Beispiele für die unüblichen „Testfahrten“ des britischen Automagazins. Daher darf man sich nicht wundern, wenn die Moderatoren Wettrennen veranstalten bei denen sich ein Auto mit einem Schiff oder gar einem Flugzeug messen soll. In jeder Staffel gibt es außerdem mindesten eine Sondersendung die bestimmte Inhalte aus unterschiedlichen Nationen behandeln, beispielsweise das „Middle East Special“ bei dem die Moderatoren vom Irak ins Westjordanland reisen mussten und hierfür ausschließlich Zweisitzer-Cabriolets verwenden durften.

Exklusive Urlaubs Angebote in Grossbritannien Nach wie vor ist jedoch das Ziel von „Top Gear“ Autoliebhaber aus allen Nationen und Gesellschaftsschichten über Neuerungen auf dem internationalen Automobil-Markt zu informieren. Auch wenn sie sich dabei nicht immer nur auf reine Fakten berufen. Dies ist sicherlich einer der Hauptgründe dafür, dass die Fangemeinde um das Automagazin weiter wächst.

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