Historische Personen
Winston Churchill sagte einmal: "Ich habe nichts anzubieten außer Blut, Mühsal, Tränen und Schweiß!" Und egal von welchem großen Briten man spricht, im Grunde sind Briten genau so. Ob die Schotten Conan Doyle, der Sherlock Holmes zum Leben erweckte oder James Watt, der die Dampfmaschine entscheidend verbesserte, gibt unzählig viele Briten, die unsere Welt so sehr verändert haben. Oder was wäre die Welt heute ohne die Stimme von der Waliserin Bonnie Tyler?
Auf den Spuren William Turners
Wer bei der Vorstellung von England und speziell London an ein Land denkt, das ständig in Regen und Nebel versinkt, der hat noch nie die Bilder von William Turner gesehen.
William Blake
Der Visionär William Blake, der seiner Zeit weit voraus war, wurde 1775 in London geboren. Er entstammte der äußerst religiösen Familie eines Strumpfmachers. Die Bibel war ihm seit seiner Kindheit sehr vertraut und beeinflusste ihn und sein gesamtes künstlerisches Werk.
Stan Laurel und Oliver Hardy
"Well, here's another nice mess you've gotten me into." Ollies Stoßseufzer und oft ungerechter Vorwurf an Stan angesichts des Chaos, in das die beiden, die doch nur alles richtig machen wollen, immer wieder geraten, ist unvergessen und brachte es vielfach variiert ("... kettle of fish") sogar zum Filmtitel ("Another fine mess").
Robert "Robbie" Burns
Der berühmte schottische Volksheld Robert Burns ist im Jahr 2009, in dem man seines 250. Geburtstags gedenkt, so populär wie eh und je.
William Shakespeare
William Shakespeare, wurde am 26. April 1564 in Stratford-on-Avon, im englischen Warwickshire getauft. Das genaue Geburtsdatum ist nicht bekannt, da zu der damaligen Zeit nur Taufbeurkundungen zu finden sind. Man nimmt an, dass Shakespeare drei Tage zuvor am 23. April 1564 geboren wurde.
Charles Dickens
Charles John Huffam Dickens wurde am 7.Februar 1812 in Landport bei Portsmouth geboren. Sein Vater war John, ein Büroangestellter, seine Mutter war Elizabeth Dickens, geborene Barrow.
R. L. Stevenson & Sir A. Conan Doyle
Der schottische Schriftsteller Robert Louis Stevenson hat einige bemerkenswerte Romane geschrieben, die Klassiker geworden und heute noch populär sind. Stevenson wurde 1850 als Sohn eines Leuchtturmingenieurs in Edinburgh geboren.
Sir Francis Drake
Im Jahre 1540 wurde Francis Drake in Crowndale geboren. Er wuchs mit 11 weiteren Geschwistern in einer protestantischen Bauernfamilie auf. Sein Leben wurde schon in früher Kindheit von Aufständen und Flucht geprägt und Francis musste, wie seine anderen Geschwister auch, schon in jungen Jahren für sein eigenes Auskommen sorgen.
Virginia Woolf
Virginia Woolf wurde am 25. Januar 1882 in London geboren. Da ihr Vater der damals bekannte Literat und Historiker Leslie Stephen war, wuchs Virginia Woolf zusammen mit ihren Geschwistern und
Henry the VIII
Heinrich VIII wurde 1491 in Greenwich am Südufer der Themse geboren, der Stadt, die heute noch Zentrum der britischen Marine und Ausgangspunkt für die Greenwich Mean Time (GMT) ist und von der UNESCO zum Weltkulturerbe gezählt wird. In seiner 38-jährigen Regierungszeit traf er weit reichende politische Entscheidungen.
König Arthur
Vermutlich hat König Arthur um 500 nach Christi gelebt. Um seine Person ranken die verschiedensten Mythen, der bekannteste ist wohl die Artus Sage. Historisch lässt sich weder sein Leben noch die Orte, an denen er geboren wurde, gelebt hat und starb genau nachweisen.
Maria Stuart
Am 8. Dezember 1542 erblickte Maria Stuart auf dem Schloss Linlithgow das Licht der Welt. Das ehemalige königliche Schloss liegt vor den Stadttoren von Edinburgh, es war nach der Krönung Maria Stuarts Sohn Jakob VI. zum englischen König dem Verfall übergeben.
Sir George Everest
Der Mann, nach dem der höchste und berühmteste Berg der Welt benannt wurde, hat ihn nie bestiegen und er war es auch nicht, der ihn entdeckte. Trotzdem ist sein Schaffen eng mit dem Berg verbunden. George Everest, ein englischer Vermessungsingenieur, wurde 1790 in Wales geboren.
Theodor Fontane
„Jenseit des Tweed - Bilder und Briefe aus Schottland“ von Theodor Fontane erschien erstmals 1860. Bis heute hat dieser Reisebericht nichts von seiner Faszination eingebüßt.